Kategorie: Gedanken

Bin ich zu introvertiert für Social Media?

Prateek Katyal

Sollten es Social Media Plattformen nicht einfacher machen, mit anderen zu kommunizieren? Liegt es an den Plattformen oder an meinem eigenen Kopf? Bin ich zu introvertiert für Social Media, wenn ich nicht einmal online ins Gespräch komme?

Interaktionen fallen mir schwer

Ich war schon immer introvertiert, dazu noch eher schüchtern und ziemlich selbstkritisch. Ich hatte nie so eine “Sieh mich an, hier bin ich!”-Ausstrahlung wenn ich einen Raum betrete. Mir fällt bereits ein normaler Anruf schwer und noch schwieriger ist es für mich, ein Gespräch zu beginnen. Eigentlich sollten es mir Social Media Plattformen ja einfacher machen, denn so kann ich mich auf der Couch mit anderen unterhalten und muss mir keine Gedanken darum machen, wie ich gerade wirke, ob ich eine komische Mimik habe oder meine Hände seltsam bewege.

Voller Kopf, doch zu introvertiert oder selbstkritisch?

Doch nicht einmal im Internet beginne ich Gespräche oder kommentiere häufig das, was ich in meinem Feed vorfinde. Oft sehe ich, wie andere Nutzer Kommentare wie “Schön siehst du aus” oder “Tolles Outfit!” posten – aber das bin nicht ich. Ich würde gerne mehr schreiben: Wie zum Beispiel was ich denke, wenn ich ein besonderes Bild ansehe oder mehr auf bestimmte Details eingehen, die mich interessieren. Dann denke ich mir wiederum “Wen juckt das jetzt?”, oder “Im Grunde haben die Anderen schon alles gesagt, mein Kommentar wäre überflüssig” und zack, lasse ich es sein und scrolle weiter. Die Kombination aus Introvertiertheit, Schüchternheit und Selbstzweifeln lassen mich manchmal fast glauben, dass ich für den sozialen Teil der Social Media-Welt gänzlich ungeeignet wäre.

Alles eine Frage der richtigen Plattform?

Mit der Zeit habe ich herausgefunden, auf welchen Plattformen ich besser klar komme und auf welchen weniger. So ist Twitter zum Beispiel gar nichts für mich. Ich denke mir, dass das, was ich zu sagen hätte, bestimmt schon zehntausend Mal gesagt wurde und es nicht viel bringt, jetzt auch noch darüber zu posten. Irgendwie spielt dann auch noch dieser Zwang zu antworten, dass man dabei unbedingt witzig oder besonders klug sein muss, mit hinein – ich fühle mich unwohl, so als wäre ich gezwungen, etwas zu sein was ich gar nicht bin. Bei Instagram kann ich hingegen die Bilder für sich sprechen lassen und komme auch mit einer kurzen Caption davon. Wenn ich mehr zu sagen habe, verschiebe ich es auf meinen Blog und fühle mich dabei nicht so unangenehm beobachtet wie bei Twitter.

Mein fester Platz im Internet-Wirrwarr

Mein Blog ist meine eigene kleine Welt, die ich mir – frei nach Pipi Langstrumpf – machen kann, widdewidde wie sie mir gefällt. Auch wenn ich hier ebenfalls oft zweifle, ob es überhaupt noch Sinn macht, oft gesagte Dinge zu wiederholen und meine eigenen Erfahrungen hinzuzufügen, fühle ich mich zumindest nicht gezwungen, mich bestimmten “Plattform-Konventionen” anzupassen. Ich kann schreiben, über was ich schreiben will, so viele Zeichen benutzen wie ich will und eine Pause einlegen wann auch immer ich sie nötig habe. Auf anderen Plattformen könnte nach einer solchen Pause der Algorithmus längst entschieden haben, dass ich jetzt vorerst abgemeldet bin – was ich wiederum mit mehr sozialen Aktionen wieder rausholen müsste, wofür ich mich aber zu introvertiert fühle, besonders wenn meine “sozialen Reserven” für diese Woche schon aufgebraucht sind.

Qualität über Quantität

Zu viele Social Media Kanäle gleichzeitig zu bespielen macht mir einfach zu viel Arbeit, wenn ich ihnen wirklich gerecht werden möchte. Bilder optimieren, Beschreibungen anpassen, die Entscheidung, was ich wo poste. Deshalb habe ich mich auf wenige Social Media Plattformen beschränkt, auf denen ich dauerhaft teilen möchte. Dabei versuche ich zusätzlich, Dopplungen zu vermeiden, um mögliche plattformübergreifende Follower nicht zu nerven. Für mein “Kreativ-Branding” habe ich mich für das eigene Online-Portfolio, Pinterest, Instragram und gelegentliche Postings auf Behance oder Dribble entschieden. Für diesen Blog, also quasi meine “Nachhaltigkeits-Persönlichkeit”, setze ich neben Instagram hauptsächlich auf Pinterest.

Ich bin NICHT zu introvertiert für Social Media!

Offline bringe ich mich schon seit Jahren immer wieder dazu, meine eigene Komfortzone zu verlassen. Inzwischen kann ich sogar relativ gelassen Vorträge oder Referate halten und gerate nicht mehr in Panik, wenn ich mit fremden Menschen sprechen muss. Ich fühle mich offline “nicht mehr zu introvertiert” für dieses oder jenes – das möchte ich jetzt auch online erreichen. Ich werde nie ein Top-Influencer mit Massen von Followern werden – das ist cool, das möchte ich gar nicht sein. Aber ich gelobe Besserung und möchte zukünftig auch online daran arbeiten, häufiger mit anderen ins Gespräch zu kommen und dadurch vielleicht wirklich inspirierenden Gedankenaustausch zu ermöglichen.

Minimalismus und Geschenke?

Kira auf der Heide

Der Juni dieses Jahres war heftig für mich, denn viele liebe Menschen aus meinem Umkreis haben in diesem Monat Geburtstag – jetzt, Anfang Oktober, geht es schon wieder Richtung Weihnachten. Natürlich möchte man nicht mit leeren Händen dort aufschlagen, gibt hier etwas dazu und besorgt dort noch eine Kleinigkeit. Doch man kann sich dem doch nicht einfach komplett entziehen, oder? Wie vertragen sich Minimalismus und Geschenke?

Minimalismus ≠ Geschenke?

Ich überlege schon länger, wie ich mit Feiertagen, Geburtstagen und sonstigen Anlässen umgehen möchte. Momentan bin ich am minimalisieren und möchte mein Leben nachhaltiger gestalten, doch wie verbindet man Minimalismus und Nachhaltigkeit mit Geschenken? Ich bin kein großer Fan von Feierlichkeiten jeglicher Art, von meinem eigenen Geburtstag schon gar nicht. Mich ganz auszuklinken erscheint mir zu radikal, schließlich bin ich als Mensch ein soziales Wesen und habe die Gesellschaft meiner Lieben hin und wieder doch ganz gern. Andererseits blutet mir das Herz, wenn ich sehe, wie viel Geld wir für eigentlich unnötige Gimmicks verbraten und wie etabliert das in unserer Gesellschaft ist.

Ist weniger nicht mehr?

Jeder will mehr, aber braucht jeder mehr? Jeder möchte mit seinem Geschenk beeindrucken, aber ist das überhaupt nötig? Neuer, teurer, besser, mehr. Konsum, egal wo hin man schaut. Doch sollte weniger nicht mehr sein? Bewusste Beschränkung auf das Nötigste? Fehlanzeige. Wenn ich so darüber nachdenke, habe ich schon viel zu oft miterlebt, wie im Grunde der letzte Schrott verschenkt wurde. Das möchte ich zukünftig, für mich und indirekt auch für meine Liebsten, ändern.

Mit gutem Beispiel voran

Ich habe mir überlegt, mit einem guten Beispiel voranzugehen. Ich habe bereits bekannt gegeben, dass ich nichts großartiges erwarte, mich über gebrauchte Bücher genauso freue wie über frisch gedruckte und mir zum Beispiel eine Einladung zum gemeinsamen Essen wichtiger ist, als das zehnte Jäckchen im Schrank. Bevorzugt möchte ich schöne Erlebnisse mit meinen Lieben und keine Deko, die später eh nur im Regal verstaubt. Außerdem möchte ich in Zukunft durchsetzen, dass ich nur noch Dinge bekomme, die auch auf meiner Wunschliste stehen. Dinge, die ich mir nicht eben so selbst leisten kann und wirklich benötige. Diese können dann sogar etwas hochwertiger und teurer sein, weil meine Gäste zusammenschmeißen und auf tausend Kleinigkeiten verzichten können. So zumindest der Plan. Bleibt fraglich ob das auf Dauer klappt.. oder ob nach dem nächsten Weihnachtsfest wieder alles vergessen ist.

Ich akzeptiere, dass es unterschiedliche Lebensentwürfe gibt, möchte niemandem meinen aufzwingen und hoffe einfach, dass meine Lieben dann in der Zukunft auch meine Entscheidung für wenigere, aber wertigere Geschenke nachvollziehen können.

Minimalismus und Geschenke = Unmöglich?

Der Mensch ist ein Gewohnheitstier und tut sich nicht selten schwer, mit über Jahrzehnten etablierten Traditionen zu brechen. Ich weiß nicht, ob ich meiner Mutter jemals ausreden kann, mir zu jedem Anlass einen Umzugskarton voller Kleinigkeiten zu schicken. Eigentlich ist das schön, weil ich weiß, dass sie das gerne macht und sich nicht dafür verschuldet. Das ist eigentlich alles ganz wunderbar, aber ich möchte das einfach nicht mehr. So viel Zeug an einem Tag… das ist viel mehr als ich mir normalerweise innerhalb von fünf Monaten selbst zulege. Ich habe sie bereits darauf angesprochen, dass so viel eigentlich nicht notwendig ist und trotzdem fand immer wieder eine zusätzliche Kleinigkeit den Weg ins Paket. Aber was soll ich tun? Sie anschreien und schütteln, bis sie es versteht? Das Paket einfach nicht annehmen und zurückschicken lassen? Nein, das könnte ich niemals über mich bringen und würde sie sicherlich verletzen. Ich akzeptiere, dass es unterschiedliche Lebensentwürfe gibt, möchte niemandem meinen aufzwingen und hoffe einfach, dass meine Lieben dann in der Zukunft auch meine Entscheidung für wenigere, aber wertigere Geschenke nachvollziehen können.

Keine Geschenke mehr von mir?

Ist die Konsequenz daraus jetzt, dass ich selbst nie wieder etwas an andere verschenke? Da ich ein Mensch bin, der lieber schenkt als selbst beschenkt zu werden, habe ich mir natürlich auch darüber meine Gedanken gemacht. Einfach alle Geschenke streichen könnte ich nicht, niemals, dafür mache ich anderen zu gerne eine Freude. Niiiiiemals!

Klasse statt Masse!

Wie bei mir selbst rege ich meine Lieben nun dazu an, mir ihre Wunschlisten zukommen zu lassen. So kann ich mich sicher nicht verkaufen und die beschenkte Person bekommt nur Dinge, die sie sich auch wirklich wünscht. Ich möchte nicht von anderen “zugemüllt werden”, also werde ich das auch nicht tun. Wenn mir jemand keine Wunschliste zukommen lassen kann und auch sonst keine besonderen Wünsche verlauten lässt, halte ich mich zurück und orientiere mich an den allgemeinen Interessen dieser Person.

Aufmerksam planen

Ich habe schon immer aufgehorcht, wenn jemand über seine Wünsche gesprochen hat. So wusste ich bisher immer ganz gut, was gut ankommen könnte und auch gewollt ist. Außerdem bin ich darauf umgestiegen, auf hochwertige, faire Alternativen zurückzugreifen und mich um viele meiner Geschenke möglichst früh zu kümmern. So kann ich bequem innerhalb von Sales nach Rabattcodes oder Secondhand-Schnäppchen Ausschau halten oder selbst etwas anfertigen, muss nicht einen Tag vorher in die Stadt hetzen und fördere dadurch mit etwas Glück noch die Nachhaltigkeit.

Wie ist eure Meinung zu dem Thema “Minimalismus und Geschenke”? Wie geht ihr mir „Viel- und gerne-Schenkern“ um, seid ihr schon einen Schritt weiter als ich oder stört euch das gar nicht?

Die Monster unter unseren Betten

Jp Valery

Ihr kennt doch sicherlich noch alle diese vollkommen irrationalen Ängste, die wir als Kinder hatten. Bei dem einen waren es grausame Monster unter dem Bett, bei dem nächsten war es die steile Treppe hinab in den Keller, bei einem anderen waren es Geister um Mitternacht. Egal was sie waren, sie waren da.

Damals und heute

Aber auch heute, obwohl wir lange aus dem Alter heraus gewachsen sind, begleiten uns weiterhin viele Ängste und Sorgen. Wir werden nicht erwachsen und mit einem Mal lösen sich alle unsere Ängste in Wohlgefallen auf. Unsere Ängste verschieben sich und wachsen mit uns, passen sich unserem Erwachsenenleben an. Nun sind es nicht mehr die Monster unter dem Bett, sondern die Monster in unserem Kopf, die uns nachts wachhalten. Jetzt ist es nicht mehr die Kellertreppe im trauten Heim, sondern die dunkle Gasse auf dem Rückweg von der Arbeit. Es sind keine fantasiereichen Geister mehr, sondern die Schatten verpasster Chancen und verlorener Freunde, die uns verfolgen.

Unsere Monster leben und wachsen mit uns, so wie auch wir leben und wachsen.

Ich und meine Monster

Unsere Monster leben und wachsen mit uns, so wie auch wir leben und wachsen. Nicht nur durch unsere Erziehung, sondern vor allem durch unsere eigene Erfahrungen und Erlebnisse, wurden wir zu den Menschen die wir heute sind. Auch unsere Ängste und Sorgen machen einen gewissen Teil unserer Persönlichkeit aus. Wir besiegen ehemalige Ängste, während wir stetig wachsen. Unsere Ängste sind menschlich, deshalb ist es auch vollkommen okay, dass hin und wieder auch neue hinzukommen.. auch wenn wir das nicht unbedingt wahrhaben wollen. Lange schien Angst in der Gesellschaft verpönt zu sein, was genauso schwachsinnig ist, wie die Theorie, dass „echte Männer“ angeblich nicht weinen. Ich habe das Gefühl, dass sich das während der letzten Jahre deutlich verbessert hat. Viele Menschen sind aufmerksamer geworden und sprechen auch selbst offen über ihre Ängste und Sorgen. Nicht nur eine allgemein weit offenere Gesellschaft, sondern auch das Internet mit unzähligen anonymen Foren, haben meiner Meinung nach dazu beigetragen, dass viele Menschen sich inzwischen freier zu ihrer Gefühlswelt äußern können.

Ich will meine Monster nicht besiegen…

Auf der anderen Seite kursieren vor allem im Internet haufenweise Ratgeber dazu, wie man bitteschön mit seiner Angst umzugehen hat. Hier wird einem dazu geraten, sich direkt einweisen und therapieren zu lassen, dort werden Tipps gegeben, wie man innerhalb von drei Wochen ein Angst- und Sorgenfreier Mensch wird. Für mich ist das ein großer dampfender Haufen Bullshit. Natürlich gibt es tiefgehende Ängste, Traumata und psychische Krankheiten, die jemanden in seinem Leben schrecklich einschränken können. Diese sollte man natürlich besser in Kooperation mit professionellen Beratern und Psychologen aufarbeiten. Darüber möchte ich aber gar nicht diskutieren, denn für mich ist das in diesem Fall gar nicht notwendig. Ich möchte noch einmal verdeutlichen, dass Ängste vollkommen menschlich sind. Daran sollte man nicht mit dubiosen Internet-Ratgebern herumschustern und sich vielleicht selbst noch tiefer in die Scheiße reiten, wenn man dann nach drei Wochen doch nicht komplett sorgenfrei ist wie versprochen.

…sondern mit ihnen leben.

Ich versuche, mit meinen Ängsten Frieden zu schließen… und empfehle euch, das selbe zu versuchen. Es werden immer neue Erfahrungen auf euch zukommen, die euch Angst bereiten oder Sorgen hinterlassen. Das könnt ihr nicht beeinflussen, ohne euch dauerhaft im Keller zu verschanzen und nie wieder vor die Tür zu gehen. Akzeptiert eure Ängste, stellt euch ihnen und wachst ganz nebenbei über euch hinaus. Lasst eure Monster zu süßen Monsterchen werden. Angst zu haben bedeutet immer neue Herausforderungen zu finden. Doch ohne diese wäre das Leben auch ziemlich langweilig, findet ihr nicht auch?

Kleiner Vorstellungsplausch

Ahoi! Willkommen zu meinem kleinen Vorstellungsplausch. Ich bin Svenja und befülle zukünftig diesen Blog zu den Themen Nachhaltigkeit, Minimalismus und Achtsamkeit. Hier erfährst du ein wenig über die Person hinter den Kulissen – wer ich bin, was ich mache und wo ich hin will.

Wer ich bin

Moin moin! Ich bin Svenja. 24 Jahre alt, wohne in Münster, habe einen Freund und einen Hund, die ich beide über alles liebe. Ich würde mich selbst als einen sehr nachdenklichen, ruhigen und empathischen Menschen beschreiben. Ich bin sozial nicht zwingend begabt, trete also gerne mal in das ein oder andere Fettnäpfchen und finde so immer wieder Gründe, um über mich selbst zu lachen. Manchmal bin ich zu laut, manchmal zu leise, manchmal zu frech, manchmal zu ernst. Teilweise zu emotional, andererseits zu kalt. Manchmal zu offen, manchmal zu verschlossen. Nicht perfekt, aber so ist das Leben. Ich mache mir viele (durchaus ZU viele) Gedanken über das Leben, die Menschheit, die Natur und die Welt und so manche Sinnlosigkeit – so kam ich schließlich auch auf die Idee, diesen Blog zu starten.

Was ich mache

Ich studiere, jetzt ganz frisch im ersten Semester, Kommunikationsdesign an der FH Bielefeld. Neben meiner Liebe zu Design, Kunst und allen Formen des Ausdrucks, habe ich eine große Leidenschaft für die Natur, Videogames, unterschiedlichste Literatur und mehr Süßigkeiten als angemessen. Ich liebe Tiere, bin (mindestens) Vegetarierin und versuche schon seit einiger Zeit, mein Leben “immer grüner” und nachhaltiger zu gestalten. Da ich, klischeehaft als arme Studentin, nicht viel Geld zur Verfügung habe und schon immer sehr durchdacht eingekauft habe, interessiere ich mich auch sehr für Minimalismus und Slow Fashion.

Wo ich hin will

Die Idee, zusätzlich einen Fokus auf Achtsamkeit, oder “mindfulness”, zu legen, kam mir durch kleine Bemerkungen am Rande. Ich habe schon häufiger von Freunden und Familie gehört, dass ihnen viele Details, die ich bemerkt habe, gar nicht erst aufgefallen wären. Deshalb möchte ich auch in Zukunft versuchen, meine Umwelt mit offenen Augen wahrzunehmen. Dazu zählt neben der Persönlichkeitsentwicklung und einem nachhaltigen Lifestyle für mich auch, meine eigenen Bedürfnisse stärker wahrzunehmen und die kleinen Dinge des Alltags richtig zu schätzen.

Eine Reise

Für mich ist es eine persönliche Reise, ich bin kein Experte und kein Vorbild. Ich bin mir noch nicht einmal wirklich sicher, wie genau ich hier über was schreiben werde. Aber ich möchte dich trotzdem gerne daran teilhaben lassen, meine Gedanken und Erfahrungen teilen und dich dabei vielleicht sogar ein wenig inspirieren. Begleitest du mich auf dieser Reise?